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Tipps für ein gutes Miteinander von Hundehaltern und Landnutzern

Liebe Hundehalterin, lieber Hundehalter,

Tierfreunde wissen, wie wichtig gutes und hochwertiges Futter für die Gesundheit der uns
anvertrauten Tiere ist.
Verschmutztes Futter macht krank und kann zu hohen Einbußen führen. Die Hinterlassen-
schaften von Hunden sind Verunreinigungen (Abfall i. S. Kreislaufwirtschaftsgesetz) und kön-
nen vermieden werden.
Nehmen Sie daher Rücksicht und schließen Sie die Weidetiere in
Ihre Tierliebe mit ein, indem Sie Ihren Hund begleiten und Hunde-
kot konsequent einsammeln und entsorgen.
Für den Erhalt und Schutz unserer Heimat.


Gez. O. Barthel i. A. Gemeindeverwaltung


Warum kann Hundekot gefährlich sein?
Im Hundekot können sich Erreger befinden, die zahlreiche Krankheiten bei Mensch und Tier
hervorrufen können. Man denke an Salmonellen, Parasiten (Neospora caninum) oder dem
Hundebandwurm. Ein einziger positiver Salmonellenbefund in einem Milchviehbestand kann
erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Verschmutzungen bewirken Qualitätsverluste bis hin zum Verderb des Futters und führen zu
Verdauungsstörungen, Leistungseinbußen bei der Milch mit hohen Tierarztkosten und erzwin-
gen hohe Ausmerzraten. Schon von geringen Mengen an verschmutztem Gras, Grassilage oder
Heu können die Tiere krank werden. In akuten Fällen kann es zu Fehl- oder Totgeburten kommen.
 

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Veröffentlichung

Mo, 25. März 2024

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