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Topfseifersdorf

Im Jahre 1208 tauchte der Name "Sifridersdorf" in einer Urkunde auf. Ebenso wie Wiederau und Königshain lag Topfseifersdorf im Einflußbereich des Klosters Zschillen. Seit 1766 hat der Ort seinen heutigen Namen, den er wohl dem über viele Jahrhunderte hier angesiedelten Töpferhandwerk zu verdanken hat.

 

Wie in allen Gemeindeteilen gibt es auch in Topfseifersdorf ein große Anzahl von Handwerks- u. Gewerbebetrieben welche an der Entwicklung und Gestaltung des Ortes einen wesentlichen Einfluss ausgeübt haben.

 

Ortsbildprägend ist die Kirche mit ihrem gotischen Turm und zum Teil sehr alten Häusern, von denen fünfzehn unter Denkmalschutz stehen. Bei den meisten Häusern handelt es sich um Fachwerksbauten.